Burnout – Wie entsteht diese Erschöpfung eigentlich?

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Bevor man überhaupt groß von den Symptomen und Folgen dieser Erkrankung erzählt, sollte man vielleicht erstmal klären, was ein „Burnout“ ist.

Was ist eigentlich ein „Burnout“?

Eine offizielle Definition beschriebt die Symptome als ein Gefühl von emotionale Leere, Apathie und den Verlust von Lebensfreude und Zuversicht. Mit einher geht eine sehr geringe Belastbarkeit, normale Aufgaben werden zur täglichen Bürde, es stellen sich Schlafstörungen und eine ständige Müdigkeit ein. Ursachen und Krankheitsverlauf sind häufig eine erhöhte Belastung und verstärkte Anstrengung zur Erreichung eines bestimmten Zieles. Daraus folgt eine Vernachlässigung anderer Lebensbereiche, Erholungs- und Entspannungsphasen werden im Zuge dessen verdrängt.


Wichtig zu wissen ist, dass Burnout sehr viel früher anfängt, als die meisten denken. Es entsteht in einem langen Prozess, welchem eine langfristige und stetige Erschöpfung der Ressourcen voraus geht. Die beschriebenen Symptome gehen zumeist einher mit einer starken Vernachlässigung von sozialen Kontakten und Hobbies.

Was können Angehörige oder Betroffene tun?

Wenn Sie als bei einem nahestehenden Menschen eine solche Entwicklung bemerken, vor allem, wenn sich dieser einer sogenannten Balance im Leben immer mehr entzieht, gehen sie offen auf ihn zu. Machen Sie Termine, die er/sie nicht absagen kann und reden sie offen über ihre Beobachtungen. Wenn sie bei ihm/ihr ein Bewusstsein für die Situation bewirken können, ist meist schon der halbe Weg zur Besserung gegangen. Für weitere Hilfestellungen gerne hier für Betroffene und Angehörige informieren.

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