Wie werde ich zum Morgenmensch?

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Gibt es Morgenmenschen wirklich? Mir sind ja Menschen, die morgens gut gelaunt und produktiv sind, etwas unsympathisch. Aber insgeheim bewundere ich sie und würde manchmal auch gerne etwas früher aufstehen. Kennt ihr das?

 

Das Gute: mit nur ein paar Änderungen lassen sich Deine alten Gewohnheiten ablegen. Wir haben hier einige zusammengetragen:

1. Bereite Dich vor dem Schlafengehen aus das Aufstehen vor. Freue dich auf den nächsten Tag.

2. Pack Deine Arbeitstasche und lege Dir die Klamotten für den nächsten Tag bereit. So spart man Zeit und wird nicht hektisch am Morgen.

3. Power off – mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen sollte man den Stecker der digitalen Medien ziehen. Ist übrigens so spät eh schlecht für die Augen. So wird der Schlaf geruhsamer und der Morgen entspannter.

4. Routinen: der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Esse zu einer bestimmten Zeit zu Abend, ins Bad und ins Schlafzimmer. Routinen helfen, den Körper auf eine bestimmte Schlafenszeit zu trimmen. So schläft man genug und ist wirklich ausgeruht. 

5. Planung ist das Wichtigste. Viele Menschen kommen morgens nicht hoch, weil sie keine Motivation sehen. Wenn allerdings ein leckerer Kaffee wartet und ein tolles Frühstück, fällt es vielen leichter.

6. Man lernt aus Erfahrung: umso öfter du früh aufstehst und morgens produktiv bist, umso einfacher wird das Aufstehen. Die erfolgreichsten Menschen stehen vor 6 Uhr morgens auf – ist das nicht Motivation genug? 

 

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