Neue Studien zum Kuscheln: Es hilft wirklich meiner Gesundheit?

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Kuscheln gegen Stress. Das tun wir doch gerne! In Studien wurde das „Kuschelhormon“ Oxytocin in der Haut nachgewiesen. Das „Kuschelhormon“ sorgt für Bindung und Harmonie. Aber es kann noch viel mehr. Oxytocin spielt bei Stress eine große Rolle.

 Haben Sie diese Regulatoren gefunden?
Ja! Wir haben die Haut in verschiedenen Stresszuständen untersucht, z. B. unter UV-Strahlen, und allen war gemeinsam, dass wir weniger Oxytocin gefunden haben. Wenn wir dagegen Oxytocin zugeführt haben, konnten wir weniger Stresshormone in den Zellen nachweisen.

 

Können wir den Level selbst beeinflussen?
Unsere Testpersonen haben sich mit einem Pinsel gestreichelt, an einem Arm. Parallel überprüfen wir den Oxytocin-Spiegel. Und wir konnten tatsächlich einen höheren Wert messen. Lokal. Nur in dem gestreichelten Arm, nicht in dem anderen. Ein eindeutiges Ergebnis und der Beweis: Kuscheln tut gut.

 

Welchen Effekt hat diese Erkenntnis?
Es könnte übrigens auch ein neuer Ansatz in der Dermatologie sein. Sie können entzündlichen Prozessen, denn die induzieren Stress, lokal entgegenwirken. Oxytocin wird direkt bei Berührung freigesetzt, bei Männern und Frauen auf die gleiche Art und Weise, direkt in der Haut. Du kuschelst noch nicht?
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